Trainingstermine für den "Trollinger-Marathon 2011"
Dienstag, 19. April, 18 Uhr
Montag, 2. Mai, 18 Uhr
Montag, 9. Mai, 18 Uhr
Treffpunkt: Vorplatz der St. Johannes-Kirche, Ecke Stuttgarter Straße/Berliner Straße.
Die Kinder sollen möglichst Vater oder Mutter mitbringen. Wir brauchen erwachsene (flotte und langsame) Mitläufer! Die Laufstrecke beträgt ca. 3,2 km.
Schüler- und Jugendlauf beim Heilbronner Trollinger-Marathon 2011
Am 15. Mai 2011 findet der Trollinger-Marathon in Heilbronn statt. Kinder ab Jahrgang 2002 (und älter) können am "Schüler- und Jugendlauf C" über 3,5 km teilnehmen. Dafür trainieren wir nach den Osterferien zwei, drei Mal gemeinsam - auch mit Kindern, die nicht in Heilbronn an den Start gehen wollen. Termine und Ort für dieses Training gibt es kurzfristig über Klassenlehrerinnen und Aushang.
Schafft Ihr Kind 3,5 km? Probieren Sie es aus! Von der Ballei zum Aquatoll und zurück sind es ca. 3,5 km ....
Hier geht's zu den Seiten des Trollinger-Marathons und zur Online-Anmeldung für Erwachsene. Über "Infocenter" und "Schüler-Jugendlauf" kommen Sie zum Anmeldeformular für Schüler.
Schüler- und Jugendlauf beim Heilbronner Trollinger-Marathon 2009
Auch junge Sportler brauchen "Rückenwind"!
Auf Initiative von Vorstandsmitgliedern haben wir alle Schüler ab Jahrgang 1999 eingeladen, für den "Schülerlauf C" des Trollinger-Marathons in Heilbronn zu trainieren. Schließlich ist die Distanz von 3,5 km kein Pappenstiel.
Die Verantwortung für die Teilnahme verblieb natürlich bei den Eltern. Der Förderverein stellte die notwendigen Informationen zur Anmeldung an seinem Weißen Brett bereit.
Besonders gefreut haben wir uns darüber, dass Oberbürgermeister Joachim Scholz, selbst ein passionierter Läufer, an einem Trainingslauf teilnahm. Hier finden Sie - im unteren Drittel der Seite - einen kleinen Bericht von unseren Trainigslauf (pfd, 1 Seite, mit freundlicher Genehmigung).
Die Zahl der tatsächlich gestarteten Läuferinnen und Läufer war dann noch etwas klein. Diese erzielten jedoch erstaunlich gute Ergebnisse (pfd, 1 Seite). Dass unser Motto "Dabei sein, ist alles!" lautete und Ankommen das wichtigste Ziel war, mag das bescheidene Resultat des Vereinsvorsitzenden belegen ...
Wir danken allen Erwachsenen, die die Initiative durch ihr Vorbild bzw. durch Unterstützung ihrer Kinder gefördert haben.
Wir hoffen, dass das Team "Neubergschule Neckarsulm" in den kommenden Jahren noch etwas wächst.
Könnten nicht alle Neckarsulmer Kinder schwimmen lernen?
An einem der Juli-Samstage habe ich eine kleine Befragung unter den 15 Dritt- und fünf Zweitklässlern unter den Samstagskindern durchgeführt. Eine der Fragen war: "Könnt ihr schwimmen?"
Hintergrund der Frage ist, dass in Deutschland ein Drittel der Grundschüler nicht schwimmen kann und dies wohl in etwa auch für die Neubergschulkinder zutrifft, die in der dritten Klasse bekanntlich einen halbjährigen Schwimmunterricht haben.
Von unseren 15 Drittklässlern der Samstagsschule können jetzt, am Ende des dritten Schuljahres, nur sechs, also nur 20 Prozent, schwimmen. Von den fünf Zweitklässlern kann momentan noch keiner schwimmen. Und dabei - das hab ich immer mit abgefragt - wollen alle Nichtschwimmer eigentlich gerne schwimmen lernen!
Der allgemeine (deutsche, Neckarsulmer) wie der besondere (Samstagskinder) Befund veranlassten mich, der Stadtverwaltung einen Brief zu schreiben, der die Frage aufwirft, ob nicht alle Neckarsulmer Kinder
im Vorschuljahr schwimmen lernen könnten.
Ein Jahrgang in Neckarsulm, das sind etwa 300 Kinder abzüglich derer, bei denen die Eltern auf sehr frühes Schwimmenlernen Wert legen.
Das müsste doch, so meine Anregung, bei drei (im Sommer mehr) Becken und unter Einbeziehung der VHS-Schwimmlehrer, der DLRG, des Schwimmvereins und eventuell privater Anbieter machbar sein; auch finanziell, denn es ginge nicht um ein Gratis-Angebot. Über das Jahr verteilt, ließe sich die gesamte Kinderzahl sicherlich durch ein wie auch immer organisiertes Verfahren schleusen. In vielen Kindergärten, die meist in ostdeutschen Bundesländern liegen, ist diese Vorgehensweise Standard.
Gerade im Hinblick auf den Hallenbadneubau müsste es schließlich ein lokales Interesse an einer hohen Schwimmerquote geben. Und abgesehen davon, dass wir an einem großen Fluss leben und jährlich 500 Menschen in Deutschland ertrinken, bedeutet Schwimmen können auch ein Stück soziale Partizipation.
Viele halten es traditionell für eine Elternaufgabe, den Kindern das Schwimmen beibringen zu lassen, aber über 60jährige können zu 50 Prozent nicht schwimmen, also war es soweit nie her mit der Tradition ...
Wenn in Neckarsulm alle Vorschulkinder schwimmen lernten, gäbe es nur Gewinner: die Kinder selbst, der schulische Schwimmunterricht (der jetzt ein Balanceakt mit Vereins- und Nichtschwimmern ist), die Vereine, denen ein größerer Pool an potentiellen Nachwuchsschwimmern zur Verfügung stünde, und schließlich auch die Gemeinde, die mehr potentielle Kunden für ihre Bäder bekäme.
Mal sehen, was passiert. "Nein" hat bis jetzt keiner dazu gesagt. Das lässt doch hoffen.
Martin Mogler